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Tipps für einen guten Schlaf

Auch müde von des Tages Müh‘ gelingt es uns nicht immer, entspannt in Morpheus‘ Arme zu sinken, um gut erholt und voller Tatendrang in den neuen Tag starten zu können. Manch einem von uns, etwa jedem Dritten, fällt es schwer, eventuell belastende Gedanken abzuschütteln und die Probleme des Tages draußen vor der Schlafzimmertür zu lassen. Doch sollten wir, um das Leben voll auskosten und genießen zu können, etwa ein Drittel davon verschlafen; abhängig von den individuellen Gegebenheiten sind das sechs bis acht Stunden täglich. Allerdings ist Quantität nicht gleich Qualität, ein insgesamt eher kurzer Schlaf kann relativ lange, erholsame Tiefschlafphasen enthalten – man regeneriert, obwohl man gefühlt „die halbe Nacht wachgelegen“ hat.
Dass hin und wieder Ein- oder Durchschlafprobleme auftreten, ist völlig normal – wird das allerdings zur Gewohnheit und wir fühlen uns permanent müde und unkonzentriert, sollte die Ursache mit ärztlicher Hilfe gefunden und für Abhilfe gesorgt werden.

So schlafen wir traumhaft gut
  • Damit wir körperlich und geistig abschalten können, sollten wir im Schlafgemach alle (elektronischen) Geräte, die uns unter- und somit wachhalten wollen wie Smartphones, Fernseher usw., nicht nur abschalten, sondern entfernen. Computer, Laptops, Tablets und Co., alles, was an Aufgaben und Arbeit erinnert, hat im Schlafzimmer sowieso nichts verloren. Je strikter wie die Tag- und Nachttätigkeiten trennen, umso besser schlafen wir.
  • Frische Luft dagegen hat freien Zutritt – vor dem Zubettgehen also genug davon hereinlasen. Zum Schlafen reicht eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad völlig aus.
  • Eine zentrale Rolle im Schlafzimmer spielt freilich das Bett. Die Eigenschaften von Matratze und Kopfkissen sollten den individuellen Bedürfnissen entsprechen (eine zu weiche/zu harte/durchgelegene Matratze oder das „falsche“ Kopfkissen können die Ursache von Rückenschmerzen, Verspannungen oder Kopfschmerzen sein). Die Decke sollte zwar wärmend, aber sollte dennoch leicht sein – auf keinen Fall darf das Bett zum „Schwitzkasten“ werden.
  • Rituale helfen: Pflegen Sie Gewohnheiten, die Ihrem Körper vermitteln: Jetzt ist Schlafenszeit! Unser Schlaf-Wach-Rhythmus ist trainierbar – wenn irgend möglich, sollten Aufstehen und Zubettgehen zu bestimmten Zeiten erfolgen; abends regelmäßig noch etwas zu lesen, einen Entspannungstee zu trinken oder einen kleinen Spaziergang zu machen kann das Ende des Tages signalisieren und somit die Bereitschaft, einzuschlafen, erhöhen. Schneller schläfrig machen uns auch ein Entspannungsbad mit Melisse, Heublumen, Hopfen, Lavendel … oder das klassische Glas Honigmilch.
  • Überflüssig zu sagen, dass koffein- und alkoholhaltige Getränke keine guten Begleiter auf dem Weg ins Land der Träume sind – Alkohol erleichtert zwar das Ein-, behindert aber das Durchschlafen.
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