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Schützen Zitrusfrüchte vor Krebserkrankungen?

Generell werden Zitrusfrüchte geschätzt aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Wirkung – mittlerweile stehen sie sogar im „Verdacht“, der Entstehung von Krebserkrankungen vorbeugen zu können. Orangen, Zitronen, Mandarinen, Pomelos, Grapefruits und Co. liefern uns neben reichlich Vitamin C (Zitronen- oder Ascorbinsäure, aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung auch als Radikalenfänger bezeichnet) noch weitere wichtige Pflanzenstoffe.
Insbesondere die Zitronenschale hat es in sich – man tut ihr quasi Unrecht, wenn man „nur“ den Zitronensaft schätzt; um das Fünf- bis Zehnfache höher ist die Vitaminmenge, die die Schale der gelben Frucht, verglichen mit dem Saft, liefert. Der Genuss der enthaltenen Flavonoide wie Aromadendrin, Tangeretin, Limonin, Nomilin, Hesperetin, Obacunone und Co. soll, wenn man diversen Untersuchungen folgt, der Entstehung und Vermehrung von Krebszellen vorbeugen.
Wir alle verwenden Zitronenschale gern zum Würzen etwa von Kuchen oder in Salaten, doch meist sparsam. Deshalb: Warum nicht andere Rezepte ausprobieren, in welchen die Hülle der gelben Sauren nicht nur eine Neben-, sondern die Hauptrolle spielt? Selbstverständlich dürfen hierbei nur ungespritzte Bio-Zitronen, deren Schale ausdrücklich zum Verzehr geeignet ist, verwendet werden. Generell kann man, damit Früchte und Obst „richtig sauber“ werden, auch etwas Natron ins Waschwasser geben, selbst Pestizidrückstände auf zum Beispiel Äpfeln sollen so entfernt werden können (dafür ist allerdings ein Einweichen von 15 Minuten nötig).
Eine Möglichkeit, dass Zitronen voll und ganz zum Einsatz kommen, ist, sie ins Gefrierfach zu legen; im gefrorenen Zustand lassen sie sich so mithilfe einer guten Reibe in verschiedene Getränke und Speisen mischen.
Smoothies sind beliebt, da die Zutaten ganz nach Geschmack zusammengestellt werden können. Im elektrischen Mixer können so Äpfel, Beeren, Birnen, Pfirsiche, Bananen … und eben auch eine ganze Zitrone oder eine andere Zitrusfrucht (z.B. eine halbe Orange) samt Schale „geschreddert“ werden. Selbst alleine die ganze Zitrone, nur mit Wasser aufgefüllt, schmeckt (etwas ungewohnt zwar) aber durchaus lecker. Wem es schon beim Lesen dieser Variante den Mund zusammenzieht, kann auch gerne mit Honig, Süßstoff oder Zucker abschmecken. 
Unser Körper wird uns auf jeden Fall die Unterstützung durch so eine „Vitaminbombe“ danken.
 
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