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So bleibt man nach dem Urlaub möglichst lange erholt

 

 

© detailblick-foto AdobeStockck 107949340
 

Sommerzeit ist meistens auch Urlaubszeit. Endlich eine Weile abschalten, darauf freut man sich oft Wochen oder sogar Monate im Voraus. Doch auch der schönste Urlaub dauert nicht ewig und schließlich muss man die Rückkehr in den Alltag meistern. Im schlimmsten Fall ist man schneller wieder in einem stressigen Hamsterrad gefangen, als es einem bewusst ist, und der Entspannungseffekt des Urlaubs ist wieder dahin.

 

Tatsächlich hält die Erholung durch den Urlaub nicht sehr lange, egal, wie gut man die Rückkehr in den Alltag meistert. Nach wenigen Wochen ist die Urlaubslaune in aller Regel verflogen, der größte Teil überlebt leider nicht einmal die erste Arbeitswoche.

Was kann man also tun, um möglichst lange erholt zu bleiben?

 

Einmal kann man vor dem Urlaub dafür sorgen, dass man nach dem Urlaub nicht zu einem total überfüllten Schreibtisch zurückkommt, den man in Rekordzeit abarbeiten muss. Vor dem Urlaub möglichst alles zu erledigen, ist also hilfreich. Dazu kommt, es nach dem Urlaub langsam angehen zu lassen und nicht direkt wieder mit Vollgas durchstarten zu müssen. Eine kurze Arbeitswoche, die nicht gleich mit dem Montag beginnt, macht die Rückkehr einfacher. Einen oder zwei Tage einzuplanen, um wieder in die Arbeit hereinzufinden, kann ebenfalls helfen.

 

Um sich länger erholt zu fühlen, ist eine andere Strategie aber noch viel wichtiger als die Tage direkt nach dem Urlaub. Wichtig ist es, im Alltag regelmäßig Zeit zur Erholung zu finden, und zwar so, wie es wirklich der eigenen Entspannung dient und sich gut mit dem persönlichen Zeitplan verbinden lässt. Der Urlaub kann dazu einen Beitrag leisten, indem man ihn nutzt, um herauszufinden, was einem persönlich guttut. Jeder Mensch ist hier anders: Während die einen am besten abschalten können, wenn sie Sport treiben, hilft es den nächsten, ein gutes Buch zu lesen oder in Ruhe eine Tasse Tee zu trinken, während wieder andere lieber einem kreativen Hobby nachgehen. Entscheidend sind hier nur die eigenen Vorlieben. Schafft man es, so einen Gegenpol zum stressigen Alltag zu finden und fest zu etablieren, sorgt man immer wieder zwischendurch für Erholung und ist nicht von der Urlaubszeit als Retterin der guten Laune abhängig – um sich dabei alleine auf den Sommerurlaub zu verlassen, hält dessen Effekt einfach nicht lange genug an.

 

Für regelmäßigere und damit längere Erholung sorgt aber tatsächlich auch mehr Urlaub. Natürlich kann man nicht mehrmals im Jahr wochenlang wegfahren. Für die Erholung ist aber nicht die Länge des Urlaubs entscheidend. Das heißt wiederum: Mehrere kürzere Urlaubsphasen sorgen immer wieder für Erholungszeiten, die man so besser verteilt als mit mehreren Wochen Urlaub am Stück. Umgekehrt hält der Effekt eines längeren Urlaubs auch nicht länger an.

 

Wichtig ist auch nicht unbedingt, dass man überhaupt wegfährt. Entscheidend ist, dass man im Urlaub tatsächlich Zeit zum Abschalten findet. Einigen kann das zu Hause schwerer fallen, weil immer wieder alltägliche Aufgaben dazwischen funken. Hier muss man konsequent Auszeiten einplanen, in denen man das Handy dann auch einfach mal zur Seite legt oder ausschaltet. Gewöhnt man sich im Urlaub zu Hause solche Verhaltensweisen an, kann man diese wiederum immer wieder im Alltag einbauen und so zwischendurch ein wenig Urlaubsgefühl wecken.

 

Um die Erinnerung an den Urlaub länger wach zu halten, helfen schließlich noch ein paar andere Tricks:

Ein wenig Sand vom Strand oder ein paar Muscheln erinnern an den Urlaubsort. Urlaubsfotos kann man zusammen mit anderen Andenken in ein Album kleben oder zu einer Collage anordnen. Auch Lebensmittel aus dem Urlaub halten die Erinnerungen noch eine Weile aufrecht, das Nachkochen landestypischer Rezepte kann ebenfalls das Urlaubsgefühl zurückbringen.

Auch Geräusche wirken Wunder, wenn es darum geht, den Urlaub im Alltag noch ein wenig nachhallen zu lassen. Dazu gehört die Musik, die man regelmäßig gehört oder sich aus dem Urlaub mitgebracht hat, auch Meeresrauschen oder das Rufen von Möwen sind unter Umständen eine Möglichkeit, noch ein wenig länger die Urlaubs-Entspannung zu erhalten.

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